Tageskarte je nach Saison Gourmetrestaurant "Güldene Gans" Lassen Sie sich vom ... Lesen Sie mehr.
Genießen Sie den Komfort unseres Hauses zum Vorzugspreis. Schlummerpreise für ... Lesen Sie mehr.
Der Gasthof zur “Güldenen Gans” wird zum ersten Mal erwähnt.
Aufenthalt des Kurfürsten Johann Friedrich des Großmütigen in der “Güldenen Gans” als Gefangener im Gefolge von Kaiser Karl V. nach der Schlacht bei Mühlberg.
Die “Güldene Gans” wird von Johann Carl Stößner in “Goldener Anker” umbenannt.
In dem selben Gebäude befindet sich das sächsische Postamt, die Wirte waren zugleich Postmeister.
Nach einer Zeichnung besaß das Gebäude zwei Zwerchhäußer, die der Architektur der Giebelfassaden des benachbarten Renaissance – Rathauses nachempfunden wurden.
Der traditionelle Gasthofbetrieb wird vorübergehend aufgegeben, Schank und Speisewirtschaft besteht nur noch in reduzierter Form. Der damalige Besitzer Kaufmann Albert Schmidt lässt das Hauptgebäude umbauen. Durch das Abtragen der Renaissance – Zwerchhäußer und den Einbau neuer Fensteröffnungen wurden schwere Eingriffe in die alte Bausubstanz vorgenommen.
Die Gastronomie ruht gänzlich, satt dessen gründete der damalige Eigentümer des Hauses, Christian Schubert, eine Eisenwarenhandlung, diese bestand knapp 20 Jahre.
Durch den Pächter Eduard Becker erfolgte die Neueröffnung der Gastwirtschaft.
Die Gastwirtschaft wird von Heinrich Rexrodt (Ratskellerwirt in Neustadt a. d. Orla) käuflich erworben und zum Hotelbetrieb aus- und umgebaut.
Das Nachbargebäude wird angeglichen und umgestaltet.
Eine Fleischerei wird eröffnet (im neuen Gebäudeteil).
Eröffnung der “Ankerschenke” als weiterer Gaststättenteil.
Eröffnung des “Kurfürstenkellers”.
Nach umfangreichen Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten wird die Gasthoftradition im gehobenen Hotel- und Gastronomiebetrieb weitergeführt.